Dienstag, 30. April 2013

Kalenderblatt (30. April)

Am 30. April


1415 Friedrich I wird Kurfürst von Brandenburg und läutet damit eine fast 500-jährige Herrschaft der Hohenzollern in Berlin und Brandenburg ein
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/friedrich_1.htm
1767 Johann Peter Friedrich Ancillon wird in Berlin geboren.
Er war ein preußischer Staatsmann, Philosoph und Erzieher des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV von Preußen.
1790 wurde Ancillon Prediger der Französischen Gemeinde zu Berlin und 1792 Professor für Geschichte an der preußischen Académie militaire. 1803 wurde er königlicher Hofhistoriograph. Außerdem war Ancillon Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin.
1790Heinrich Ludwig Manger stirbt in Potsdam,
Er war königlich preußischer Oberhofbaurat und Garteninspektor, Baumeister und Pomologe.
1880 Der Historien- und Freskomaler Karl Heinrich Hermann stirbt in Berlin.
1945Adolf Hitler und Eva Braun, die in der Nacht zuvor geheiratet haben, begehen im Führerbunker Selbstmord.
Hitler erschießt sich, Eva Braun nimmt Gift. Um sich der Wirkung des Giftes sicher zu sein, ließ Hitler es vorher seiner Schäferhündin Blondi verabreichen.
Die Leichen der Selbstmörder werden im Garten der Reichskanzlei verbrannt.

Die Rote Armee beginnt mit der Erstürmung des Reichstagsgebäudes. Nach heftigen Gefechten wird am späten Abend die Fahne der 150. Schützendivision als “Banner des Sieges“ auf dem Dach des Gebäudes platziert.
1962 Bundespräsident Heinrich Lübke wird zum Ehrenbürger von Westberlin ernannt, um ihn für seine Verbundenheit zu dieser Stadt zu würdigen.
2002 Charlotte von Mahlsdorf stirbt während eines Besuches in ihrer Heimatstadt Berlin
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/mahlsdorf.htm

Sonntag, 28. April 2013

Kalenderblatt (28. April)


Am 28. April

1589 stirbt der Dichter und Humanist Michael Haslob in Frankfurt/Oder.
Der 1540 in Berlin geborene Haslob wurde 1561 Magister und war bis zu seinem Tod Professor an der Frankfurter Akademie der Poesie. Seine meist religiösen Gedichte verfasste Haslob in Latein.
1794 wird die langjährige Geliebte von König Friedrich Wilhelm II von Preußen in den Adelsstand erhoben. Fortan darf sie sich Gräfin Lichtenau nennen.
Allerdings wurde das Datum der Urkunde um zwei Jahre zurückdatiert und der Titel somit rückwirkend verliehen. Tatsächlich erhob Friedrich Wilhelm II seine Mätresse erst 1796, also ein Jahr vor seinem Tod, zur Gräfin.
.http://www.berlin-die-hauptstadt.de/encke.htm
1853 Ludwig Tieck stirbt in Berlin.
Der auch als "König der Romantik" bekannt gewordene Tieck war Dichter, Schriftsteller und Publizist.
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/tieck_l.htm

Samstag, 27. April 2013

Kalenderblatt (27. April)


Am 27. April


1458    Der wegen Ketzerei verurteilte Wanderprediger Matthäus Hagen stirbt auf dem Scheiterhaufen in Berlin den Märtyrertod.
Bis zuletzt hatte sich Hagen geweigert, seinem Glauben abzuschwören.
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/hagen.htm

1458    Der Geschichtsschreiber und Leiter des Berliner Stadtarchivs Ernst Carl Fidicin wird in Potsdam geboren.
            Fidicin machte sich in besonderer Weise um die Berliner und die
            Brandenburgische Geschichtsforschung verdient. 
               
1837    Der Theaterschauspieler und Sänger Heinrich Ludwig Schmelka stirbt in Pankow bei Berlin.

1985   Der neu gestaltete Hermannplatz in Berlin-Neukölln wird mit einem Volksfest eingeweiht.
Zuvor waren die Gleisanlagen der schon seit vielen Jahren stillgelegten Straßenbahnlinien entfernt worden







Sonntag, 21. April 2013

Kalenderblatt (21. April)


 Am 21. April 

1799    wird die Berliner Bauakademie  gegründet
1882    stirbt der Bildhauer Karl Heinrich Möller in Berlin
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/moeller.htm
1899    stirbt der Geograph und Kartograph Johann Samuel Heinrich Kiepert in Berlin
1945    werden in den frühen Morgenstunden Bombenangriffe der Amerikaner auf Berlin geflogen
1950    wird das "Maison de France" am Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg eröffnet
1970    wird der Grundstein für das Kurfürstendamm-Karree gelegt
2001    wird die ehemalige “Freie Volksbühne“ in der Schaperstraße in Berlin-Wilmersdorf unter dem Namen “Haus der Berliner Festspiele“ eröffnet

Dienstag, 2. April 2013

Kalenderblatt (2. April 2013)


2 April 1928
Gustav Hartmann bricht mit seiner Pferdedroschke und dem Wallach Grasmus zu seiner Reise von Berlin nach Paris auf.
Seine Fahrt wurde zu einem Medienereignis und er selbst wurde bekannt als der “Eiserne Gustav“.
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/gustav.htm


2. April 1965
Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt weiht das Europacenter am Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg ein.
Das von den Architekten  Helmut Hentrich und Hubert Petschnigg erbaute Büro- und Einkaufszentrum mit einer Gesamtfläche von rund  80.000 m² entwickelt sich zu einer Attraktion der City West.

2. April 1979

Nach vierjähriger Bauzeit wird das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) zu Füßen des Berliner Funkturms  in Berlin-Charlottenburg eröffnet.
Erbaut wurde es nach Plänen der Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte.
Die Baukosten  beliefen sich auf rund DM 925 Mio.



Sonntag, 17. März 2013

Kalenderblatt (17. März)

Johann Arnold Nering
Einer der bedeutendsten Baumeister Berlins im 17. Jahrhundert war Johann Arnold Nering.
Er wurde am 13. Januar 1659 in Wesel geboren und starb am 21. Oktober 1695 in Berlin.
Obwohl er nur 36 Jahre alt wurde, entwickelte er eine erstaunliche Schaffenskraft.  Da aber fast all seine Bauwerke schon während ihrer Entstehung oder erst im Laufe der Jahrhunderte in ihrem Aussehen stark verändert, abgerissen oder im Krieg zerstört wurden, sind seine Spuren im Stadtbild Berlins verschwunden, was zur Folge hatte, dass Nering fast in Vergessenheit geriet.

Heute, am 17. März 1659 wurde Johann Arnold Nering in der Willibrordikirche in Wesel getauft.
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/nering.htm

Alexander Beer
Ein für die jüdische Gemeinde zu Berlin bedeutender Architekt war Alexander Beer.
Er wurde am 10. September 1873 in Hammerstein, Westpreußen, geboren und starb am 8. Mai 1944 im Konzentrationslager Theresienstadt.
Er erbaute u.a. das Jüdische Waisenhaus und die Jüdische Mädchenschule in Berlin.

Am 17. März 1943 wurde Alexander Beer verhaftet und nach Theresienstadt deportiert, wo er ein Jahr später verstarb.

http://www.berlin-die-hauptstadt.de/beer.htm

Dienstag, 5. März 2013

Rosa Luxemburg

Am 5. März 1871 wird Rosa Luxemburg in Zamosc (Russisch-Polen) geboren.
Die überzeugte Marxistin erhob ihre Stimme gegen Kapitalismus, Ausbeutung und Krieg und kämpfte für die sozialistische Revolution der Arbeiter in einer Zeit, in der in den Straßen Deutschlands der Bürgerkrieg tobte und das Land im Chaos zu versinken drohte.
http://www.berlin-die-hauptstadt.de/rosa.htm